Vorhersage von Rezidivblutungen bei lobärer intrazerebraler Blutung anhand blutbasierter Biomarker: Eine prospektive Studie
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Prof. Dr. habil. Stefanie Schreiber,
Prof. Dr. med. I. Erol Sandalcioglu,
Prof. Dr. med. Belal Neyazi,
Priv.-Doz. Dr. med. habil Vanessa Swiatek
Finanzierung:
Haushalt;
Spontane lobäre intrazerebrale Blutungen (ICH) werden häufig durch zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) oder Arteriolosklerose verursacht, wobei CAA ein besonders hohes Risiko für erneute Blutungen und ein schlechtes Langzeitergebnis birgt. Da die MRT-basierte CAA-Diagnose häufig durch Kontraindikationen oder die Verfügbarkeit eingeschränkt ist, könnten zugängliche blutbasierte Biomarker eine wertvolle Alternative für eine frühe Risikostratifizierung darstellen. In dieser prospektiven Kohortenstudie wird das mit einem Lumipulse-Immunoassay gemessene phosphorylierte Tau 217 (p-tau217) im Blutserum auf seine Eignung zur Vorhersage von erneuten Blutungen und anderen vaskulären Folgen untersucht, um klinisch relevante Grenzwerte zu definieren und seine prognostische Genauigkeit bei Patienten mit lobärem ICH zu bewerten.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 05.02.2026
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 05.02.2026
Kontakt
Philipp Arndt
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsklinik für Neurologie
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6713431
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