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Vollständige Edition und Kommentierung sämtlicher Briefe von und an Christian Thomasius
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Die historisch-kritische Edition der gesamten Korrespondenz des hallischen Juristen und Philosophen Christian Thomasius trägt seiner außerordentlichen Bedeutung für die Formierung der Aufklärung in Deutschland Rechnung. Die systematische Erschließung dieses Quellenbestandes macht erstmals den genauen Nachvollzug sowohl der Entwicklung von Thomasius' facettenreichem Œuvre als auch seiner Biografie möglich. Die erhaltene, über zahlreiche Archive des In- und Auslandes verstreute Korrespondenz erstreckt sich von 1679 bis zu Thomasius' Tod im Jahr 1728; sie besteht aus über 1.200 Schreiben, die entweder von Thomasius selbst verfasst oder an ihn gerichtet waren. Von den handschriftlich überlieferten Briefen stammen zwei Drittel aus Thomasius' Nachlass, der Rest geht überwiegend auf den amtlichen Schriftverkehr mit Landesherren, Ministerien oder Universitätsgremien zurück. Eine überraschend große Zahl von Hinweisen auf Thomasius' Korrespondenz (in Form von Erwähnungen oder auch längeren Zitaten) ließ sich in seinem eigenen Werk, in weiteren Druckschriften der Zeit sowie in den Briefwechseln anderer Gelehrter ausmachen.

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