VESPER – Vesikelbasierte Perizyten-Regeneration bei Hypertonie
Projektleiter:
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
PLP25/5
Polycarp-Leporin-Programm (PLP) der Medizinischen Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Mittelvergabe über die Forschungskommission (MED)
VESPER untersucht die Rolle zirkulierender extrazellulärer Vesikel (EVs) bei der Entstehung früher mikrovaskulärer Dysfunktion im Rahmen chronischer arterieller Hypertonie, dem zentralen Risikofaktor der zerebralen Mikroangiopathie (cSVD). Unsere aktuellen Arbeiten zeigen, dass hypertensive EVs die mitochondriale Funktion von Perizyten beeinträchtigen, während EVs aus gesunden Kontrollen diese wiederherstellen können. Durch den Einsatz humaner hirnabgeleiteter Perizyten sowie Plasma-EVs von cSVD-Patienten und Kontrollpersonen entschlüsselt dieses Projekt die molekulare Fracht, die perizytenschädigende oder protektive Effekte auslöst. Ziel ist die Entwicklung einer EV-basierten Strategie, um mikrovaskuläre Degeneration und kognitiven Abbau frühzeitig zu verhindern.
Das Projekt zielt darauf ab, die immunometabolischen Mechanismen der perizytenbezogenen Gefäßdysfunktion bei Hypertonie aufzuklären und zu prüfen, ob gezielt modifizierte EVs mitochondriale Funktionen wiederherstellen, maladaptive Entzündungswege dämpfen und die neurovaskuläre Integrität stabilisieren können. Dadurch soll die Grundlage für zukünftige translationale EV-basierte Therapieansätze bei hypertensiver cSVD geschaffen werden.
Polycarp-Leporin-Programm (PLP) der Medizinischen Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Mittelvergabe über die Forschungskommission (MED)
VESPER untersucht die Rolle zirkulierender extrazellulärer Vesikel (EVs) bei der Entstehung früher mikrovaskulärer Dysfunktion im Rahmen chronischer arterieller Hypertonie, dem zentralen Risikofaktor der zerebralen Mikroangiopathie (cSVD). Unsere aktuellen Arbeiten zeigen, dass hypertensive EVs die mitochondriale Funktion von Perizyten beeinträchtigen, während EVs aus gesunden Kontrollen diese wiederherstellen können. Durch den Einsatz humaner hirnabgeleiteter Perizyten sowie Plasma-EVs von cSVD-Patienten und Kontrollpersonen entschlüsselt dieses Projekt die molekulare Fracht, die perizytenschädigende oder protektive Effekte auslöst. Ziel ist die Entwicklung einer EV-basierten Strategie, um mikrovaskuläre Degeneration und kognitiven Abbau frühzeitig zu verhindern.
Das Projekt zielt darauf ab, die immunometabolischen Mechanismen der perizytenbezogenen Gefäßdysfunktion bei Hypertonie aufzuklären und zu prüfen, ob gezielt modifizierte EVs mitochondriale Funktionen wiederherstellen, maladaptive Entzündungswege dämpfen und die neurovaskuläre Integrität stabilisieren können. Dadurch soll die Grundlage für zukünftige translationale EV-basierte Therapieansätze bei hypertensiver cSVD geschaffen werden.
Kontakt
Dr. Lorena Morton
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Inflammation und Neurodegeneration
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6713088
