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"‚Verwerfende‘ Adressierungen. Zum Verhältnis von Anrufung, Anerkennung und Verwehrung im Subjektivierungsprozess erwerbsloser Mütter" (Arbeitstitel)
Finanzierung:
Land (Sachsen-Anhalt) ;
Das Dissertationsprojekt untersucht wie veränderte Adressierungen an (erwerbslose) Mütter im  Subjektivierungsprozess wirksam werden und wie daran anschließend das Verhältnis von Anrufung,  Anerkennung und Verwehrung in diesem grundsätzlich verstanden werden kann. Wie wird ‚gute‘ Mutterschaft   diskursiv im Prozess selbst hervorgebracht und in welchen Zusammenhang werden dabei Beteiligung am ‚regulären Erwerbsleben‘ und Elternschaft gesetzt? Wie setzen sich erwerbslose Mütter zu ‚verwerfenden‘ Adressierungen als gefährdete und gefährliche ‚Risikomütter‘ in Bezug und wie ist dies  subjektivierungstheoretisch zu verstehen? Dabei basiert das Projekt auf einer ethnographischen Diskursforschung in ‚Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung in den Arbeitsmarkt‘ für momentan erwerbslose (junge) Mütter.

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2018
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