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Untersuchungen zur Aussprache schwacher Wortformen am Beispiel ausgewählter unakzentuierter Synsemantika
Finanzierung:
Alexander von Humboldt-Stiftung ;
Das Projekt ist Teil der weiterführenden phonetisch-analytischen Untersuchungen der sprechwissenschaftlich-phonetischen Forschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die seit 1990 zur Neukodifizierung der deutschen Standardaussprache im wiedervereinten Deutschland betrieben wird. Ziel der Promotion ist es, ausgewählte Synsemantika des Deutschen einer repräsentativen instrumentalphonetisch-auditiven und experimentalphonetischen Analyse zu unterziehen, um

bisherige Festlegungen zur Standardaussprache der Synsemantika zu überprüfen und unter Berücksichtigung einer Weiterung der Variantenvielfalt und in Anerkennung des Einfluss suprasegmentaler Parameter neu zu formulieren.

Anmerkungen

Kooperation mit Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft/RWTH Aachen

Schlagworte

Normierung, Orthoepie, Standardaussprache, Synsematika, schwache Wortformen
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