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Untersuchung der Eignung von Walzenkompaktierung und Trockengranulierung zur Verbesserung des Tablettierverhaltens von pharmazeutischen Stoffen

Projektbearbeiter:
K. Reincke
Finanzierung:
Land (Sachsen-Anhalt) ;
FISCHERSCOPE H 100c
FISCHERSCOPE H 100c
Die Erarbeitung einer Methode zur Verbesserung der Tablettierbarkeit von problematischen pharmazeutischen Stoffen durch Walzenkompaktierung und Trockengranulierung ist das zentrale Ziel dieses Projektes. Zum Kompaktieren und Granulieren wird ein instrumentierter regelbarer Walzenkompaktor eingesetzt, zum Tablettieren instrumentierte Excenter- und Rundläuferpressen und als Modellsubstanzen u.a. Calcium- und Magnesiumsalze. Die Zusammenhänge zwischen den Prozessen Walzenkompaktieren, Trockengranulieren und Tablettieren wurden bisher selten und nicht ausführlich untersucht. Die mechanischen und thermischen Eigenschaften der Schülpen, Granulate und Tabletten werden in Abhängigkeit von den Herstellungs- und Verarbeitungsbedingungen mit werkstoffwissenschaftlichen Methoden charakterisiert. Neben konventionellen Werkstoffprüfmethoden werden auch moderne hybride Untersuchungstechniken und Verfahren der experimentellen Zähigkeitscharakterisierung mit bruchmechanischen Methoden angewendet. Die gefundenen Lösungen sollen auf ihre Relevanz für die industrielle Herstellung getestet werden

Schlagworte

Stoff, pharmazeutische

Kontakt

apl. Prof.  Dr.  habil. Wolfgang Grellmann

apl. Prof. Dr. habil. Wolfgang Grellmann

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Zentrum für Ingenieurwissenschaften (bis 09/2016)

Eberhard-Leibnitz-Straße 2

06217

Merseburg

Tel.+49 3461 462777

Fax:+49 3461 462592

wolfgang.grellmann(at)iw.uni-halle.de

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