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Tempopräferenzen beim Hören von Musik mit mehrdeutiger metrischer Struktur
Finanzierung:
Haushalt;
Derzeitige Theorien des Zeitempfindens beim Musizieren und Musikhören gehen von einem inneren "Zeitgeber" aus, der aus Neuronenverbänden besteht, deren Feuerrate von periodischen Signalanteilen im Audiosignal gesteuert wird ("Oszillatoren"). In Hörexperimenten mit Musik ohne klare periodische Signalanteile soll geprüft werden, ob sich auch unter solchen Bedingungen beispielsweise stabile Tempopräferenzen ausbilden können. Dies würde darauf hindeuten, dass die derzeitigen Theorien zum Zeitempfinden zu revidieren sind. Aus den Ergebnissen der Experimente sollen Ansatzpunkte für eine neue Theorie gewonnen werden.

Anmerkungen

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Folgeprojekt zu "Zeiterleben beim Musikhören"

Schlagworte

Musik, Tempo, Zeiterleben
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