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Teilnahme an der PAN-Studie (Kompetenznetz Angeborene Herzfehler)
Projektleiter:
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Obwohl Herzfehler die häufigsten angeborenen Organfehlbildungen sind, fehlen bisher zuverlässige Daten sowohl über die tatsächliche Anzahl angeborener Herzerkrankungen als auch über die Häufigkeiten der einzelnen Herzfehler in Deutschland.
Die Studie im Rahmen des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler erhebt erstmals prospektiv die Häufigkeit angeborener Herzfehler bei Neugeborenen in Deutschland (Prävalenz angeborener Herzfehler bei Neugeborenen in Deutschland: PAN-Studie).
Ziel ist die Bestandsaufnahme des Herz-Fehlbildungsgeschehens einzelner Geburtsjahrgänge in Deutschland. Es sollen vollzählig und flächendeckend Daten erhoben werden, was bisher in diesem Umfang in Deutschland noch nicht geschehen ist. Die Erhebung dient primär wissenschaftlichen Zwecken. Sie soll Zahlen zur Häufigkeit (Prävalenz) angeborener Herzfehler bei Geburt in Deutschland liefern.
Bundesweit beteiligen sich bisher ca. 340 kinderkardiologische Kliniken, Kinderkliniken und kinderkardiologische Arztpraxen an der wissenschaftlichen Untersuchung. Auch das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt übermittelt anonyme Daten zu Lebendgeborenen mit angeborenen Herzfehlern an das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler.

Schlagworte

Kompetenznetz Angeborene Herzfehler, PAN-Studie, angeborene Herzfehler
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