Stahlstuhlmenschen und Geistergestalten – Eine deutsch-japanische Bauhausrevue
Projektleiter:
Matthias Lipeck,
Prof. Nicolai Neubert
Projekthomepage:
Finanzierung:
Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Sachsen-Anhalt);
Titel: Stahlstuhlmenschen und Geistergestalten – Eine deutsch-japanische Bauhausrevue
Beschreibung: Performance zwischen Bauhausbühne und japanischem Noh-Theater
Das Projekt „Stahlstuhlmenschen und Geistergestalten“ untersuchte die ästhetischen Parallelen zwischen der historischen Bauhausbühne und dem traditionellen japanischen Noh-Theater. Beide Disziplinen nutzen Masken, geometrische Reduktion und kalkulierte, stilisierte Bewegungen, um Raum und Atmosphäre zu gestalten.
Konzept & Inszenierung
Entstanden im Kurs „Performative Architektonik“ des Dessauer Internationalen Architektur-Masterprogramms (DIA), wurde die Performance am 30. Juni 2025 auf der Bauhausbühne uraufgeführt. Analog zum Noh-Theater agieren die maskierten Darsteller stumm; sie werden durch einen Sprecherchor und Musiker im Hintergrund akustisch begleitet.
Dramaturgie der Transformation
Die Performance thematisiert den Geist der Moderne:
Aufführungen:
Leitung:
Torsten Blume, Matthias Lipeck, Tomoya Kawamura, Rigo Saura
Förderzeitraum: 01.06.2025 - 31.10.2026
Fördermittelgeber: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Sachsen-Anhalt)
Beschreibung: Performance zwischen Bauhausbühne und japanischem Noh-Theater
Das Projekt „Stahlstuhlmenschen und Geistergestalten“ untersuchte die ästhetischen Parallelen zwischen der historischen Bauhausbühne und dem traditionellen japanischen Noh-Theater. Beide Disziplinen nutzen Masken, geometrische Reduktion und kalkulierte, stilisierte Bewegungen, um Raum und Atmosphäre zu gestalten.
Konzept & Inszenierung
Entstanden im Kurs „Performative Architektonik“ des Dessauer Internationalen Architektur-Masterprogramms (DIA), wurde die Performance am 30. Juni 2025 auf der Bauhausbühne uraufgeführt. Analog zum Noh-Theater agieren die maskierten Darsteller stumm; sie werden durch einen Sprecherchor und Musiker im Hintergrund akustisch begleitet.
Dramaturgie der Transformation
Die Performance thematisiert den Geist der Moderne:
- Anrufung: Akteure interagieren mit klassischen Stahlrohrmöbeln und rufen deren innewohnende „Geister“ an.
- Besessenheit: Die metallischen Geister erscheinen als Gefangene ihrer eigenen modernistischen Visionen und Proklamationen.
- Metamorphose: Im Verlauf wandelt sich das starre Ideal. Die Geister transformieren sich in Insekten und verkörpern schließlich eine ganzheitliche, naturverbundene Weltsicht.
Aufführungen:
- 30. Juni 2025 - Bauhausbühne / Dessau
- 07. August 2025 - Kunsthalle / Dessau
- 24. August 2025 - Grassimuseum - Museum für Angewandte Kunst / Leipzig
- 05. September 2025 - Bauhaus Fest / Dessau
- 07. September 2025 - Kunsthalle / Dessau
Leitung:
Torsten Blume, Matthias Lipeck, Tomoya Kawamura, Rigo Saura
Förderzeitraum: 01.06.2025 - 31.10.2026
Fördermittelgeber: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Sachsen-Anhalt)
Kontakt
Prof. Nicolai Neubert
Schwabestr. 3
06846
Dessau-Roßlau
Tel.:+49 340 51971731
weitere Projekte
Die Daten werden geladen ...
