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South Asia Research Documentation Services (SARDS3)
Projektbearbeiter:
M.A. Ines Siegfried, Projektorganisation und -koordinierung: Andreas Pohlus
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
SARDS3 ist ein von der DFG gefördertes Kooperationsprojekt des Seminars für Indologie am Institut für Altertumswissenschaften der MLU Halle-Wittenberg mit dem Department für Asienstudien - Institut für Indologie und Iranistik - an der LMU München, dem Institut für Orient-und Asienwissenschaften - Abteilung für Indologie - an der Universität Bonn und der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (DFG: Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS), Förderprogramm: "Kulturelle Überlieferung"). Das Projekt baut auf SARDS2 und dem vorangehenden ersten Förderabschnitt des laufenden Projektes SARDS3 auf, einer Online-Datenbank, die etwa 67.000 Literaturzitate bibliographisch unselbständiger Forschungsarbeiten aus Zeitschriften, Kongressbänden, Festschriften und sonstigen Sammelschriften auf den Gebieten Indologie und Südasienwissenschaften umfaßt. Ziel des Projektes ist die retrospektive Vervollständigung von SARDS2 durch die systematische Schließung der bestehenden Dokumentationslücken im Umfang von ca. 26.000 Datensätzen und die programmiertechnische Aufbereitung und netzkonforme Adaptierung der neu zu erfassenden Daten, Optimierung der gesamten Datenbank, Erweiterung der Abfragemöglichkeiten. Die Antragsteller organisieren die Nacherfassung teils nach fachlicher Segmentierung gemäß den jeweiligen Forschungsschwerpunkten, teils nach rein pragmatischen Gesichtspunkten anhand der jeweils vor Ort (Bonn, Halle, München) schwerpunktmäßig gehaltenen Zeitschriftentitel.

Schlagworte

Indologie, SARDS
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