Representation Learning aus strukturellen MRT-Daten zur Charakterisierung von Hirnalterung und Alzheimer-Progression
Projektleiter:
Finanzierung:
Haushalt;
In dieser Projektlinie entwickeln wir Deep-Learning-basierte Verfahren des Representation Learnings, um niedrigdimensionale, biologisch interpretierbare Repräsentationen aus hochdimensionalen strukturellen MRT-Daten zu lernen. Der Fokus liegt auf generativen Modellen, insbesondere Variational Autoencoders (VAEs), die latente Einbettungen (latent space embeddings) morphometrischer Muster von kortikaler Atrophie, subkortikaler Volumenveränderung und vaskulären Läsionen wie White Matter Hyperintensities erfassen.
Große Stichproben aus multizentrischen Kohorten werden genutzt, um robuste und generalisierbare neuronale Netzwerke zu trainieren, die die zugrunde liegende Struktur interindividueller neuroanatomischer Variabilität modellieren. Im Gegensatz zu rein prädiktiven Modellen zielt dieser Ansatz darauf ab, kontinuierliche, datengetriebene Repräsentationen zu lernen, die Alterung, vaskuläre Hirnveränderungen und neurodegenerative Prozesse in einem gemeinsamen latenten Raum abbilden.
Die gelernten Embeddings werden anschließend zur Charakterisierung von Hirnalterung, zur Modellierung individueller Abweichungen von altersnormativen Trajektorien sowie zur Einbettung von Alzheimer-typischer Progression entlang kontinuierlicher Dimensionen genutzt. Ziel ist es, latente Repräsentationen als flexible Zwischenebene zwischen Rohbilddaten, biologischen Prozessen und klinischen Phänotypen zu etablieren und damit neue Möglichkeiten für integrative Krankheitsmodelle, Subtypisierung und longitudinale Progressionsanalysen zu eröffnen.
Große Stichproben aus multizentrischen Kohorten werden genutzt, um robuste und generalisierbare neuronale Netzwerke zu trainieren, die die zugrunde liegende Struktur interindividueller neuroanatomischer Variabilität modellieren. Im Gegensatz zu rein prädiktiven Modellen zielt dieser Ansatz darauf ab, kontinuierliche, datengetriebene Repräsentationen zu lernen, die Alterung, vaskuläre Hirnveränderungen und neurodegenerative Prozesse in einem gemeinsamen latenten Raum abbilden.
Die gelernten Embeddings werden anschließend zur Charakterisierung von Hirnalterung, zur Modellierung individueller Abweichungen von altersnormativen Trajektorien sowie zur Einbettung von Alzheimer-typischer Progression entlang kontinuierlicher Dimensionen genutzt. Ziel ist es, latente Repräsentationen als flexible Zwischenebene zwischen Rohbilddaten, biologischen Prozessen und klinischen Phänotypen zu etablieren und damit neue Möglichkeiten für integrative Krankheitsmodelle, Subtypisierung und longitudinale Progressionsanalysen zu eröffnen.
Publikationen
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Kontakt
Dr. rer. nat. Gabriel Ziegler
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6725054
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