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Renale Denervierung bei therapieresistentem Bluthochdruck
Projektbearbeiter:
J. Schiefer, A. Heller, Fr. C. Schmuhl
Finanzierung:
Haushalt;
Die renale Denervierung ist eine Methode zur Blutdrucksenkung bei therapieresistentem Bluthochdruck (>150-160 mmHg systolisch). Zuvor müssen sekundäre Hochdruckursachen ausgeschlossen werden und der Patient mindestens 3 blutdrucksenkende Medikamente einnehmen. Durch die Methode wird der renale sympathische Nervenplexus verödet, wodurch eine Blutdrucksenkung zu erwarten ist.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Ricke, Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Anmerkungen

Kooperationspartner: Prof. Dr. Ricke, Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Schlagworte

Renale Sympathektomie
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