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Relaxin als Invasivitäts-hemmender Faktor in Östrogen-unabhängigen humanen Mammakarzinomzellen
Finanzierung:
Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung & Forschungsförderung;
Relaxin wird im humanen Mammakarzinom vermehrt exprimiert, jedoch ist eine Bedeutung von Relaxin für Invasivität und Metastasierung des Mammakarzinoms noch ungeklärt. Unsere Vorarbeiten haben gezeigt, dass Relaxin die Motilität und in-vitro-Invasivität Östrogen-Rezeptor (ER)-alpha negativer Brustkrebszellen inhibiert und eine transkriptionelle Inhibition von S100A4 (Metastasin) induziert. In dieser Studie werden stabile Relaxin-überexprimierende Transfektanten der humanen ER-alpha negativen Brustkrebszelllinie MDA-MB-231 eingesetzt mit dem Ziel, (a) erstmals in-vivo Daten zur Modulation der Invasivität Östrogen-unabhängig wachsender humaner Brustkrebszellen durch Relaxin zu erhalten, (b) die Beteiligung des Relaxin-Rezeptors LGR7 an der Relaxin-induzierten transkriptionellen Inhibition von S100A4 zu determinieren, © einen (kausalen) Zusammenhang zwischen der Relaxin-induzierten Inhibition von S100A4 und der Hemmung der in-vitro Invasivität zu untersuchen und (d) die Bedeutung hypoxischer Bedingungen für die Relaxin-induzierte Reduktion von S100A4 zu definieren.

Schlagworte

Mammakarzinom, S100A4, Transfektanten
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