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Qualitätskontrolle beim Befüllen von Mikrotiterplatten
Projektbearbeiter:
Dr. Jörg Auge
Finanzierung:
Industrie;
Mikrotiterplatten werden in der medizinischen Diagnostik oder Biotechnologie verwendet. Die Befüllung derartiger, bis zu 1536 Wells fassender Titerplatten erfolgt oft durch automatische Dispenser mit hoher Geschwindigkeit. Die Kontrolle eines Füllvolumens von beispielsweise 5 µl mit einer Genauigkeit von wenigen Prozent stellt dabei eine große messtechnische Heraus­forderung dar, da die Flüssigkeitsvolumina sehr klein sind, die abgefüllten Flüssigkeiten schnell verdampfen und sowohl das Material der Titerplatten als auch die Flüssigkeiten optisch transparent sind. Derzeit existiert für die Qualitätskontrolle des Befüllvorganges von Mikrotiter­platten keine Mess­technik. Zielstellung des Vorhabens ist daher die Suche nach einer sinnvoll einsetzbaren Methodik für die Lösung der Problemstellung, wobei zwei vielversprechende Prinzipien im Fokus des Interesses stehen: kapazitive Anordnungen und die Methode der Wärmefluss-Thermographie.

Schlagworte

mikrotiterplatten
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