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Prototypenfertigung mit dem Laminated-Object-Manufacturing-Verfahren (LOM-Verfahren)
Finanzierung:
Industrie;
Mit dem LOM-Verfahren (Laminated Object Manufacturing) können schnell und kostengünstig Prototypen, Formen oder Werkzeuge durch das Verkleben und Schneiden von Papierlagen hergestellt werden. In diesem Forschungsprojekt soll untersucht werden, wie die Belastungseigenschaften der LOM-Bauteile soweit verbessert werden können, dass sich diese für den Einsatz als Werkzeug beim Tiefzieh- bzw. Warmformverfahren eignen. Es wird untersucht, inwieweit das Infiltrieren der Bauteile die Zug- und Druckeigenschaften erhöht.Durch das IMK/KT werden Prototypen mit Hilfe der Rapid-Prototyping-Anlage LOM 2030E gefertigt. Entsprechend der nachfolgenden Infiltrierung der Bauteile müssen die Fertigungsparameter optimiert werden. Es wird analysiert, wie die Lage im Bauraum bezüglich der Belastungen angepasst werden muss. Die Infiltrierung der Bauteile nach der Fertigung wird durch die IMIG AG durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem IFQ und weiteren regionalen Kooperationspartnern werden die Bauteile auf ihre Maßhaltigkeit und Festigkeitseigenschaften untersucht.

Schlagworte

LOM-Verfahren, konstruktive Optimierung

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