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Policy Transfer in der beruflichen Bildung: Eine theoretische und empirische Analyse der Möglichkeiten und Grenzen des Ansatzes der Süd-Süd-Kooperation in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit.
Projektbearbeiter:
Fabienne-Agnes Baumann
Finanzierung:
Hans-Böckler-Stiftung ;
Das Vorhaben erfolgt im Rahmen eines Promotionsstipendiums der Hans-Böckler-Stiftung. Bis vor etwa zwei Jahrzehnten war die internationale Zusammenarbeit hauptsächlich durch Nord-Süd Kooperationen gekennzeichnet, heute gewinnt die Süd-Süd Kooperation in bilateralen oder multilateralen Beziehungen der Entwicklungszusammenarbeit immer mehr an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund soll mittels dieser Dissertation eruiert werden, wo die Möglichkeiten und Grenzen der Süd-Süd Kooperation in der Berufsbildungszusammenarbeit bezüglich des Transfers von good practice liegen. Die theoretische Grundlage für dieses Forschungsunterfangen liefert die umfassende Konzeptualisierung des Policy Transfers von Dolowitz und Marsh (1996, 2000). Es handelt sich also um ein interdisziplinäres Vorgehen, bei dem politikwissenschaftliche Theorie für die Bearbeitung einer berufsbildungswissenschaftlichen Fragestellung genutzt wird.  In dieser Dissertation wird das Konzept des Policy Transfers von anderen wie Diffusion oder Konvergenz, borrowing und learning abgegrenzt werden.

Schlagworte

Berufsbildung, Internationale Zusammenarbeit in der Berufsbildung, Policy Transfer
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