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Optimierung der Apparatekonstruktion durch integrierte Rechnerunterstützung
Projektbearbeiter:
Manfred Zirkel
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Das Ergebnis des Forschungsprojektes sind das System IKA (Integriertes Konstruktionssystem für den Apparatebau) sowie die mit den Integrations-konzepten aufgezeigten Vorgehensweisen, die sich auch in anderen Bereichen der Entwicklung und Konstruktion adaptieren lassen. Das System ermöglicht eine durchgängige Rechnerunterstützung für alle Konstruktionstätigkeiten. Die entwickelten Konstruktionswerkzeuge unterstützen den Apparatebauer bei den einzelnen Aufgaben und entlasten ihn von Routinetätigkeiten. Das entwickelte Softwaresystem ist an die Anforderungen des Apparatebaus angepasst. Um ein offenes und leicht erweiterbares System zu realisieren, wurde das Konstruktionssystem als Entwicklungsumgebung konzipiert. Damit ist ein breites Anwendungsfeld mit entsprechenden branchenspezifischen Anpassungen möglich. Das System ist vor allem in Bereichen mit hohem Stan-dardisierungsgrad in der Konstruktion, hoher Variantenvielfalt der entwickelten Lösungen sowie einen hohen Anteil an analytischen Berechnungen einsetzbar.

Schlagworte

configuration modelling, constraint-based design, feature, parametric modelling, product data management
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