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Nichtinvasive Charakterisierung von stimulus-sensitiven Polymertherapeutika und ihrer Mikroumgebung durch Optical Imaging, ESR und MRI
Projektbearbeiter:
Thomas Müller
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Internationales Projekt der Grundlagenforschung zur verbesserten Tumortherapie an der MLU Halle durch DFG gefördert Von der DFG wurde das Projekt „Nichtinvasive Charakterisierung von stimulus-sensitiven Polymertherapeutika und ihrer Mikroumgebung durch Optical Imaging, ESR und MRI“ zur Förderung bewilligt. Antragsteller sind Prof. Dr. Karsten Mäder (Institut für Pharmazie) und Dr. Thomas Müller (Klinik für Innere Medizin IV, Onkologie/Hämatologie). Ziel des Projektes ist es, Wirkstoffe besser in Tumorgewebe zu transportieren und dort spezifisch zu aktivieren. Dadurch soll eine höhere Wirksamkeit und eine Verminderung der Nebenwirkungen erreicht werden. Die Hallenser Forscher der Martin Luther Universität erhalten knapp 400 000 Euro, um in drei Jahren bessere Wirkstofftransporter auf Polymerbasis zu entwickeln und zu charakterisieren. Das Hallenser Team kooperiert hierbei eng mit den Pragern Polymerchemikern Prof. Karel Ulbrich und Dr. Tomas Etrych von der tschechischen Akademie der Wissenschaften, welche eine Förderung der Czech Science Foundation (GACR) erhalten haben.

Schlagworte

Optical Imaging, Polymertherapeutika

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