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Modell einer pitchgeregelten Windturbine und Kopplung an Generatormodelle im Programmsystem NETOMAC
Finanzierung:
Industrie;
Heutzutage wird in Deutschland etwa 6 Prozent der elektrischen Energie in Windparks erzeugt und gemäß den geplanten Schritten zum Klimaschutz und wegen der zeitlich begrenzten Verfügbarkeit der fossilen Energievorräte wird dieser Wert weiter ansteigen. Solch ein großer Anteil an dezentraler Erzeugung im Netz erfordert die Untersuchung des Einflusses von Windgeneratoren auf die Netzparameter. Die Untersuchungen werden unter Anwendung von Computersoftware durchgeführt. Auf dem Markt gibt es viele Programme zur Netzanalyse, aber nur wenige ermöglichen Netzberechnungen mit Simulation von Windenergieanlagen. Im Rahmen des Projektes wurde das Modell einer pitchgeregelten Windenergieanlage für das Programmsystem NETOMAC entwickelt. Das Windkraftanlagenmodell wurde mit dem Modell eines doppeltgespeisten Asynchrongenerators gekoppelt. Der doppelt gespeiste Asynchrongenerator ist eine sehr häufig für Windenergieanlagen verwendete Lösung.

Schlagworte

Modellierung, Netzkopplung, Windkraftanlage
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