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Mitgliedschaft im Beratergremium für umweltrelevante Altstoffe (BUA)
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Im Jahr 1982 wurde das Beratergremium für umweltrelevante Altstoffe (BUA) im Einvernehmen zwischen Bundesregierung, Wissenschaft und chemischer Industrie als Kommission der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eingerichtet. Dem paritätisch aus Vertretern der Industrie, der Wissenschaft und den Behörden zusammengesetzten Gremium wurde die Aufgabe übertragen, eine Konzeption zur systematischen Altstoffbearbeitung auszuarbeiten.Seit Anfang der 90er Jahre arbeitet das BUA in verschiedenen gemeinsamen Arbeitsausschüssen mit und hat seine Erfahrungen und seinen Sachverstand in der Altstoffbeurteilung im Rahmen ökotoxikologischer und toxikologischer Fragestellungen eingebracht. Weiterhin hat das BUA an verschiedenen Projekten des BMU, des UBA und auch der Landesanstalt für Umweltschutz eines Bundeslandes entscheidend mitgewirkt.In den internationalen Bemühungen um Chemikaliensicherheit sind insbesondere die Aktivitäten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), des Intergovernmental Forum on Chemical Safety (IFCS) und des International Programme on Chemical Safety (IPCS) der World Health Organization (WHO) gemeinsam mit dem United Nations Environment Programme (UNEP) und dem International Labour Office (ILO) zu nennen. In den Gremien des IFCS und IPCS arbeitet das BUA von Anfang an mit. Seit 2001 arbeitet das BUA im nachfolgend näher beschriebenen ICCA/OECD-Altstoffprogramm). Hier liegt zur Zeit der neue Schwerpunkt der BUA-Arbeit.

Schlagworte

Chemikaliensicherheit, Umweltrelevante Altstoffe
Kontakt
Prof. Dr. Heidi Foth

Prof. Dr. Heidi Foth

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Medizinische Fakultät

Institut für Umwelttoxikologie

Franzosenweg 1a

06112

Halle (Saale)

Tel.+49 345 5574023

heidi.foth(at)medizin.uni-halle.de

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