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Mentale Repräsentation und Techniktraining im Wasserspringen
Projektbearbeiter:
Niklas Noth
Finanzierung:
Industrie;
Infolge der enormen Leistungsentwicklung im Kunst- und Turmspringen stehen insbesondere die Nachwuchssportler vor dem Problem die sporttechnischen Grundlagen möglichst schnell und in hoher Qualität zu erlernen. Von besonderer Bedeutung ist die Entwicklung einer möglichst präzisen Bewegungsvorstellung, die sich jedoch lernstandsabhängig auch verändert. Das Projekt stellt sich die Aufgabe, mit Hilfe des sogenannten SPLIT-Verfahrens (nach Lander) die "Knotenpunkte" für ausgewählte Sporttechniken zu erfassen und die Veränderungen über den Lernprozess zu beobachten. Dazu ist zunächst die sprachliche Kommunikationsebene zwischen Trainer und Sportler aufzuarbeiten. Mittels SPLIT-Technik (vgl. Dendrogramme) werden die vom Sportler in Beziehung gesetzten Knotenpunkte dargestellt. Infolge der geringen Anzahl von Wasserspringern im DSV ist die Strategie der Verlaufskontrolle auf Einzelfallstudien angelegt.

Schlagworte

Mentale Repräsentation, Techniktraining, motorischer Lernprozess
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