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Mendikante Konstruktionen weiblicher Diskurse und Codes
Projektleiter:
Doz. Dr. Matthias Standke-Hart , Prof. Dr. Andenna Cristina
Finanzierung:
Haushalt;
(Herausgeber des Tagungsbandes)
Der zweitägige interdisziplinäre Workshop "Genderdiskurse in Bettelorden" beschäftigte sich mit der Konstruktion von Geschlecht als Forschungsgegenstand der letzten 20 Jahre. Die mittelalterliche Kirche und religiöse Gruppierungen wie die Bettelorden waren sehr einflussreich in der Auseinandersetzung mit diesem Problem. Bislang gibt es jedoch keine systematische Forschung über den Geschlechterdiskurs der Bettelorden. Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, ob die Bettelorden einen eigenen Geschlechterdiskurs oder Subdiskurse schufen und inwieweit diese Vorstellungen und sozialen Konstruktionen von Geschlecht, die von den Bettelorden vorgenommen wurden, den Hauptgeschlechterdiskurs im Mittelalter und der frühen Neuzeit beeinflussten. Welche Diskursivierungen wurden von den Bettelmönchen vorgenommen? In dieser Hinsicht hatten die Vorträge und Diskussionen des Workshops eine Innensicht auf die Bettelorden, insbesondere auf die unterschiedlichen diskursiven und normativen Diskursivierungen der Franziskaner und der Dominikaner.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026

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Sammelband zur Tagung [Peer reviewed]

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