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Mehrstufige thermische Behandlung von feindispersen Stoffen in fluidisierten Inertkörperschichten
Projektbearbeiter:
Mörl, Krüger, Jacob
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Mehrstufige thermische Behandlung von feindispersen Stoffen in fluidisierten Inertkörperschichten
Zweistufige Strahlschichtapparatur mit Trennung der Stufen durch ein Zickzacksichterpaket
Ziel dieses Projektes ist der Aufbau einer Apparatur, in der über einen  mehrstufigen Bandlungsprozess gezielt Stoffeingenschaften erzeugt werden können.
Das zu behandelnde Produkt kann unterhalb der Strahlschicht in den Fluidisationsgasstrom aufgegeben werden und gelangt durch die Schlitze der Strahlschicht in den Prozessraum. Durch in der Strahlschicht vorhandenen Inertpartikel wird eine mechanische Beanspruchung des Aufgabegutes erreicht. Der sich der Strahlschicht anschließende Zickzacksichter hält Produktpartikel zurück die eine bestimmte Korngröße überschreiten zurück. Ist das Produkt klein genug um den Sichter zu passieren gelangt es in die zweite Strahlschicht. In dieser Stufe werden metallische Inertpartikel verwendet. Diese können das Produkt mechanisch und auch thermisch beanspruchen. Die thermische Behandlung wird durch eine die Strahlschicht umgebende Spule realisiert. Die Spule erzeugt ein hochfrequentes Magnetfeld, welches auf den Inertpartikeln Wärme erzeugt. Diese Art des Energieeintrags hat ein sehr schnelles Antwortverhalten und ist in der Lage, hohe Energiedichten bereit zu stellen. An diese Stufe schließt sich ebenfalls ein Sichter an, der nur Partikel unterhalb einer bestimmten Korngröße passieren lässt. Das Endprodukt wird in einem sich anschließenden Zyklon ausgetragen.

Schlagworte

Mehrstufige Anlagen, Strahlschichttechnik, thermische Behandlung
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