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Magnetoelektrische Kopplung in multiferroischen Heterostrukturen
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Anliegen dieses Projektes ist das mikroskopische Verständnis des magnetoelektrischen Effekts, durch welchen elektrische und magnetische Freiheitsgrade über die Grenzfläche zwischen einer ferroelektrischen und einer ferromagnetischen Schicht gekoppelt werden. Von besonderem Interesse ist dabei der Nachweis, dass durch das Schalten der elektrischen Polarisation in der ferroelektrischen Schicht die Magnetisierung der ferromagnetischen Schicht beeinflusst bzw. geschaltet werden kann. Die Analyse des Effekts erfolgt durch eine Ab-initio-Beschreibung auf der Grundlage der Dichtefunktionaltheorie im Rahmen einer Multi-Code-Behandlung.

Anmerkungen

Das Projekt ist Bestandteil des Sonderforschungsbereiches 762 "Funktionalität oxidischer Granzflächen".

Schlagworte

magnetoelektrische Kopplung, multiferroische Heterostrukturen, oxidische Grenzflächen
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