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LESS is More – Analyse des Nutzerverhaltens mittels verhaltensökonomischer Ansätze (Universität Kassel)
Das Projekt „LESS is more“ hat zum Ziel das nachhaltige Denken und Handeln der Kasseler:innen zu unterstützen und dabei regionale Klimaschutzprojekte einzubinden und zu initiieren. Als Projektpartner:innen sind die Universität Kassel, das Fraunhofer IEE, das Kompetenznetzwerk deENet und das Berliner Startup twigbit beteiligt. Die Stadt Kassel und in der Region ansässige Unternehmen unterstützen das Vorhaben. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung einer App, in der Nutzer:innen ihre individuellen CO2-Emissionen erfassen und mit ihrem monatlichen Budget vergleichen können. Die App wird kontinuierlich die Auswirkungen des eigenen Handelns zurückmelden und so jedem direkt vor Augen führen, wie viel sie oder er aktuell an CO2–Emissionen verursacht und welche Möglichkeiten zur Reduktion dieser existieren. So kann beispielsweise auf Energiesparmöglichkeiten hingewiesen oder durch die Unterstützung regionaler Klimaschutzprojekte ein Teil der eigenen CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit bekommen alle Nutzer:innen eine Grundlage für die Planung ihrer individuellen CO2-Reduktion. Die App wird innerhalb des ersten Projektjahres entwickelt und steht danach zum Download bereit. Die gesammelten Erfahrungen im Einsatz der App sollen es ermöglichen den Ansatz auch auf andere Kommunen zu übertragen. Dazu liegt der Schwerpunkt des Fachgebiets Mikroökonomik und empirische Energieökonomik der Universität Kassel in der Analyse des Nutzerverhaltens innerhalb der App mittels verhaltensökonomischer Ansätze.
LESS is More - Analysis of user behavior using behavioral economic approaches (University of Kassel)
The aim of the "LESS is more" project is to support the sustainable thinking and actions of people in Kassel and to integrate and initiate regional climate protection projects. The project partners are the University of Kassel, Fraunhofer IEE, the deENet competence network and the Berlin start-up twigbit. The city of Kassel and companies based in the region are supporting the project. The project focuses on the development of an app in which users can record their individual CO2 emissions and compare them with their monthly budget. The app will continuously report back the effects of their own actions and thus show everyone directly how much CO2 emissions they are currently causing and what opportunities exist to reduce them. For example, users can be made aware of energy-saving options or offset part of their own CO2 emissions by supporting regional climate protection projects. This gives all users a basis for planning their individual CO2 reduction. The app will be developed during the first year of the project and will then be available for download. The experience gained from using the app should make it possible to transfer the approach to other municipalities. To this end, the focus of the Department of Microeconomics and Empirical Energy Economics at the University of Kassel is on the analysis of user behavior within the app using behavioral economic approaches. This text was translated with DeepL on 26/02/2026
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LESS is More – Analyse des Nutzerverhaltens mittels verhaltensökonomischer Ansätze (Universität Kassel)
Das Projekt „LESS is more“ hat zum Ziel das nachhaltige Denken und Handeln der Kasseler:innen zu unterstützen und dabei regionale Klimaschutzprojekte einzubinden und zu initiieren. Als Projektpartner:innen sind die Universität Kassel, das Fraunhofer IEE, das Kompetenznetzwerk deENet und das Berliner Startup twigbit beteiligt. Die Stadt Kassel und in der Region ansässige Unternehmen unterstützen das Vorhaben. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung einer App, in der Nutzer:innen ihre individuellen CO2-Emissionen erfassen und mit ihrem monatlichen Budget vergleichen können. Die App wird kontinuierlich die Auswirkungen des eigenen Handelns zurückmelden und so jedem direkt vor Augen führen, wie viel sie oder er aktuell an CO2–Emissionen verursacht und welche Möglichkeiten zur Reduktion dieser existieren. So kann beispielsweise auf Energiesparmöglichkeiten hingewiesen oder durch die Unterstützung regionaler Klimaschutzprojekte ein Teil der eigenen CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit bekommen alle Nutzer:innen eine Grundlage für die Planung ihrer individuellen CO2-Reduktion. Die App wird innerhalb des ersten Projektjahres entwickelt und steht danach zum Download bereit. Die gesammelten Erfahrungen im Einsatz der App sollen es ermöglichen den Ansatz auch auf andere Kommunen zu übertragen. Dazu liegt der Schwerpunkt des Fachgebiets Mikroökonomik und empirische Energieökonomik der Universität Kassel in der Analyse des Nutzerverhaltens innerhalb der App mittels verhaltensökonomischer Ansätze.