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Konsolidierung juveniler Knochenzysten durch eine humane demineralisierte Knochenmatrix (DBM)

Projektbearbeiter:
OA Dr.H.Krause, Dr.S.Kroker, Dr.A.Jaekel
Finanzierung:
Haushalt;
Juvenile Knochenzysten stellen die häufigste Ursache für eine pathologische Fraktur im Kindes- und Jugendalter dar. Zur Konsolidierung der Knochenzysten werden vielfältigste unterschiedliche Therapieansätze vorgeschlagen. Eine neue Behandlungsalternative ist durch die Verfügbarkeit einer demineralisierten Knochenmatrix (DBM) mit osteoinduktiven und osteokonduktiven Eigenschaften gegeben. Das Projekt soll die Möglichkeit untersuchen juvenile Knochenzysten in einer vergleichsweise kurzen Zeit durch DBM-Implantation zu konsolidieren.

Schlagworte

Kind, Knochenzyste, demineralisierte Knochenmatrix

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