Konfigurierbare Serious Games zum Training von persönlicher, organisationaler und Prozessresilienz - Gestaltung und Training von persönlicher Resilienz (RES-GAME)
Projektleiter:
Finanzierung:
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt;
Das Ziel des Forschungsprojektes RES-GAME ist einerseits eine ganzheitliche Resilienzbetrachtung –
unter Einbeziehung von persönlicher, Team, organisationaler und prozessualer Resilienz – zu schaffen und diese in einem unternehmensorientierten Rahmenwerk abzubilden. Dazu müssen die einzelnen
Resilienzebenen synchronisiert werden. Dazu werden vier Anwendungsfälle betrachtet: Lieferantenausfall, Geschäftsmodellwechsel, Mitarbeiterausfall durch Dauerbelastungen und digitale Transformation. Andererseits soll ein modellbasierter Konfigurator entwickelt werden, mit dem Serious Games schneller und einfacher entwickelt und angepasst werden können. Dadurch können Serious Games zukünftig an verschiedene Szenarien und unternehmensspezifische Aspekte angepasst werden.
Im Wesentlichen werden an der Abteilung Psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie drei große Themen behandelt. (1) Psychologischer Blick auf die Arbeit mit dem Serious Game; (2) Verlaufskontrolle (Vorher-Nachher-Messung) und (3) Interventionen zu einem resilienteren Umgang mit Belastungen. Untersucht werden unterschiedliche „Stile“ samt deren Reaktionsmuster bei der Bearbeitung des Serious Games (Bearbeitungsstile); besondere Bedeutung kommt dabei der Reaktion auf Belastungen zu auf die mehr oder weniger resilient reagiert werden kann. Diese Themen werden multimethodisch behandelt: (a) unterschiedliche psychologisch-diagnostische Messinstrumente, um psychologische Moderatoren der Reaktionen bestimmen zu können (d.s. primär Verspieltheit, Motivation, „big five“, Copingstrategien); (b) direkte Verhaltensbeobachtung (Video-Aufzeichnungen mit anschließender systematischer Kodierung); und © semi-strukturierte Interviews nach der Bearbeitung. Dazu wird auch untersucht, wie sich Wiederholungen des Spiels auswirken, um Eigenschaften Eigenschaften zu identifizieren, die eine Resilienzsteigerung fördern können. Letztlich werden, aufbauend auf umfangreichen Vorarbeiten, belastungsspezifische Maßnahmen abgeleitet, die dazu beitragen, Resilienz zu erhöhen.
unter Einbeziehung von persönlicher, Team, organisationaler und prozessualer Resilienz – zu schaffen und diese in einem unternehmensorientierten Rahmenwerk abzubilden. Dazu müssen die einzelnen
Resilienzebenen synchronisiert werden. Dazu werden vier Anwendungsfälle betrachtet: Lieferantenausfall, Geschäftsmodellwechsel, Mitarbeiterausfall durch Dauerbelastungen und digitale Transformation. Andererseits soll ein modellbasierter Konfigurator entwickelt werden, mit dem Serious Games schneller und einfacher entwickelt und angepasst werden können. Dadurch können Serious Games zukünftig an verschiedene Szenarien und unternehmensspezifische Aspekte angepasst werden.
Im Wesentlichen werden an der Abteilung Psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie drei große Themen behandelt. (1) Psychologischer Blick auf die Arbeit mit dem Serious Game; (2) Verlaufskontrolle (Vorher-Nachher-Messung) und (3) Interventionen zu einem resilienteren Umgang mit Belastungen. Untersucht werden unterschiedliche „Stile“ samt deren Reaktionsmuster bei der Bearbeitung des Serious Games (Bearbeitungsstile); besondere Bedeutung kommt dabei der Reaktion auf Belastungen zu auf die mehr oder weniger resilient reagiert werden kann. Diese Themen werden multimethodisch behandelt: (a) unterschiedliche psychologisch-diagnostische Messinstrumente, um psychologische Moderatoren der Reaktionen bestimmen zu können (d.s. primär Verspieltheit, Motivation, „big five“, Copingstrategien); (b) direkte Verhaltensbeobachtung (Video-Aufzeichnungen mit anschließender systematischer Kodierung); und © semi-strukturierte Interviews nach der Bearbeitung. Dazu wird auch untersucht, wie sich Wiederholungen des Spiels auswirken, um Eigenschaften Eigenschaften zu identifizieren, die eine Resilienzsteigerung fördern können. Letztlich werden, aufbauend auf umfangreichen Vorarbeiten, belastungsspezifische Maßnahmen abgeleitet, die dazu beitragen, Resilienz zu erhöhen.
Kooperationen im Projekt
Kontakt
Prof. Dr. habil. René Proyer
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Emil-Aderhalden-Str. 26-27
06108
Halle (Saael)
Tel.:+49 345 5524362
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