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Kombination der real-time 3D-Ultraschallsonde mit einem 1mm Fetoskop zur Ballonokklusion der fetalen Trachea bei kongenitaler Zwerchfellhernie

Finanzierung:
Stiftungen - Sonstige;
Eine fetoskopische Ballonokklusion der fetalen Trachea gehört zu den Standardverfahren bei ausgeprägter kongenitaler Zwerchfellhernie in unserem Zentrum. Durch die iatrogene Verletzung der amnialen Membran  bei  der fetoskopischen Operation nimmt das Risiko eines vorzeitigen Blasensprungs signifikant zu. Das Ausmaß der Verletzung der amnialen Membran kann durch eine Umstellung der Technik auf ein 1 mm Fetoskop erreicht werden. Die Defizite der visuellen Darstellung könnten durch die Kombination mit der real-time 3-D Ultraschallkontrolle ausgeglichen werden. Die Ballondarstellung in der Trachea wird mit einer X-Plane-Methode erreicht. Ziel der Arbeit ist die Evolution der neonatalen Outcomedaten nach der Verwendung der ultradünnen Technik der o. g. Kombination der 1mm Optik und 3-D Sonographie

Schlagworte

Ballonokklusion, iatrogene Verletzung

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