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Das Kinderspiel zwischen Autonomie und Verbundenheit und die Aufgabe der Pädagogik
Projektbearbeiter:
Dipl.-Päd. Martina Kreft
Finanzierung:
Haushalt;
Die theoretisch angelegte, aber zugleich auf umfangreichen spielpädagogischen Erfahrungen beruhende Arbeit geht aus von grundlegenden Theorien zum Spiel und zielt auf eine Neujustierung des Verhältnisses von Autonomie und Verbundenheit in der Spielpädagogik und der Spieltherapie mit verhaltensauffälligen Kindern. Spiel als symbolische Sprache des Kindes ist Motor der Persönlichkeitsentwicklung, und für diese Entwicklung des Selbst bietet der intermediäre Raum des Spiels besonders günstige Voraussetzungen. Die leitende Fragestellung ist, welcher spezifischen Interaktion bzw. Beziehung es zwischen Pädagogen und Kind bedarf, um Selbstbildung zu unterstützten. Damit geht es um einen Beitrag zur Professionalisierung der außerschulischen (Spiel-) Pädagogik mit Kindern.

Anmerkungen

Nebenberuflich laufendes Promotionsvorhaben.

Schlagworte

Autonomie, Interaktion, Kinderspiel, Spiel, Spielpädagogik, Verbundenheit
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