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Karotisauskultation zur Überwachung des Gefäßstatus
Projektbearbeiter:
Alfredo Illanes, M.Sc. Thomas Sühn, M.Sc. Arathi Sreenivas, M.Sc. Naghmeh Mahmoodian
Finanzierung:
Industrie;
Forschergruppen:
Karotisauskultation zur Überwachung des Gefäßstatus
Unbehandelte kardiovaskuläre Erkrankungen wie Plaque-Ablagerungen, Dehnungen oder Verengungen der Halsschlagader können im schlimmsten Fall Hirnschäden verursachen oder zum Tod des Patienten führen. Die derzeitigen Untersuchungsmethoden sind entweder subjektiv (Auskultation mit einem Stethoskop), erfordern spezielle Geräte (z. B. Ultraschall, Phonokardiographie) und sind von der Erfahrung des Arztes abhängig. Erfahrene Kliniker können jedoch den Blutfluss z. B. in den Halsschlagadern hören und winzige dynamische Veränderungen des Blutflusses erkennen. Da es möglich ist, diese Veränderungen zu hören, sollte es auch möglich sein, sie über einen bestimmten Zeitraum zu messen und zu quantifizieren.
Wir schlagen ein tragbares Auskultationsgerät zur zeitlich variablen Charakterisierung von Karotisgeräuschen für langfristige Veränderungen des Gefäßstatus vor. Akustische Signale werden mit integrierten Audiosensoren gemessen und drahtlos an ein Smartphone zur Visualisierung und Auswertung übertragen. Aus dem Audiosignal werden mit Hilfe ausgefeilter Verarbeitungsansätze (Modalanalyse, Zyklostationarität, Wavelet, parametrische Modellierung) Merkmale extrahiert und zur Erstellung von persönlichen Auskultationsprofilen verwendet. Die Profile werden später zur Langzeituntersuchung des Gefäßstatus und zur Früherkennung und Überwachung von Gefäßerkrankungen eingesetzt.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 07.04.2026

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