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Integrated Study of Rolling Contact Fatigue
Projektbearbeiter:
Steffen Engel
Finanzierung:
EU - Sonstige ;
Die im Bereich des Fahrweges der DB Netz AG neu eingesetzten Schienen verfügen über einen hohen Verschleißwiderstand. Beim Einsatz dieser Schienen treten in engen und zum Teil geschmierten Kurven im Radienbereich von 400 m bis 1.500 m, vereinzelt auch im geraden Gleis und in Bögen mit Radien größer 1.500 m, sogenannte Head Checks auf. Head Checks sind feine Oberflächenrisse an der Fahrkante der Bogenaußenschiene. Durch Maßnahmen, wie Schienenschleifen und durch Ausbau der Schienen bei besonders starker Schädigung, entstehen den Betreibern der Fahrwege in Europa erhebliche Instandhaltungskosten zur Beseitigung derartiger Ermüdungsschäden.Im Forschungsvorhaben erfolgen Modellversuche zur Untersuchung des Einflusses verschiedener Zwischenstoffe auf das Risswachstum in Schienenstahl. Eine systematische Untersuchung der Wirkungen verschiedener Einflüsse erforderte ein Ersatzmodell, in dem die am Rad-Schiene-Kontakt vorliegenden Verhältnisse zumindest teilweise definiert nachgebildet werden können. Als Prüfprinzip für die Untersuchungen wird der Zwei-Rollen-Kontakt gewählt.Weiterhin wird ein Reibungs- und Verschleißmodell erarbeitet.

Schlagworte

Rad-Schiene-Kontakt, friction, rolling contact fatigue, wheel/rail contact
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