Häufigkeit von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren
Projektleiter:
Finanzierung:
Haushalt;
Kopf-Hals-Tumore sind auf modifizierbare Risikofaktoren wie Alkohol und Rauchen sowie auf Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) zurückzuführen. Diese virusassozierten Tumoren spielen im Oropharynx eine signifikante Rolle. Zur Häufigkeit von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren und damit zum Verhältnis von noxen- und virusassozierten Tumoren existieren für Deutschland keine belastbaren Daten. Um diese Evidenzlücke zu schließen und damit auch zukünftig die Wirksamkeit einer präventiven Impfung zu evaluieren ist eine prospektive klinische anonymisierte Datenerhebung geplant.
Hauptzielkriterium ist die Erfassung der Häufigkeit von HPV assoziierten Oropharynxtumoren. Ziel ist die Erfassung von 1000 Patienten jährlich.
Nebenzielkriterium ist den Einfluss der HPV-Impfung auf die Häufigkeit von HPV assoziierten Oropharynxtumoren zu bestimmen.
Hauptzielkriterium ist die Erfassung der Häufigkeit von HPV assoziierten Oropharynxtumoren. Ziel ist die Erfassung von 1000 Patienten jährlich.
Nebenzielkriterium ist den Einfluss der HPV-Impfung auf die Häufigkeit von HPV assoziierten Oropharynxtumoren zu bestimmen.
Kooperationen im Projekt
Kontakt
Prof. Dr. med. Martin Durisin
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6713800
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