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Globale Fehlerschätzung in Peer-Methoden
Finanzierung:
Haushalt;
Es soll die Möglichkeit der globalen Fehlerschätzung in Peer-Methoden untersucht werden. Speziell ist das Ziel, die Existenz doppelt quasi-konsistenter Peer-Methoden zu untersuchen und solche Methoden zu konstruieren. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass die führenden Fehlerterme des globalen und lokalen Fehlers identisch sind, wodurch eine billige Schätzung des globalen Fehlers möglich wird.

Geeignete Methoden werden identifiziert und implementiert.

Anmerkungen

Gemeinsame Forschung mit Dr. G. Kulikov, CEMAT, TU Lissabon

Schlagworte

Peer-Methoden, globaler Fehler, quasi-konsistent
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