FemPowerment: Teilhabe und Chancengleichheit in der digitalen Arbeitswelt von Frauen mit Behinderungen stärken
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Marie Busch
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Das beantragte Vorhaben setzt sich für verbesserte Teilhabechancen von Frauen mit Schwerbehinderung im Arbeitsleben vor dem Hintergrund des sogenannten Digital Gender Gap ein. Durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen im IT-Bereich und Vernetzung soll das Empowerment der Frauen für den erleichterten Zugang zum ersten Arbeitsmarkt genutzt werden.
Dabei wird durchgängig die intersektionale Perspektive auf Geschlecht, Behinderung und Beruf eingenommen, da sie nicht voneinander losgelöst betrachtet werden können. Auch die noch immer notwendige Sensibilisierung (Disability Awareness) und Schulung von Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung als potenzielle Arbeitgeber für die Gewährleistung von digitaler Barrierefreiheit, findet im Modellprojekt als notwendigen Faktor zur Verbesserung der Teilhabechancen für Frauen mit Schwerbehinderung Berücksichtigung.
Darüber hinaus werden mögliche Unterstützungspotenziale von Medizinischen Behand-lungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) nach § 119 c SGB V für die berufliche Rehabilitation für Frauen erhoben und ausgewertet und ggf. genutzt. Damit schließt das beantragte Modellprojekt ein Wissens- und Umsetzungsdefizit im Kontext der Teilhabe Frauen mit Schwerbehinderung am Arbeitsleben.
Dabei wird durchgängig die intersektionale Perspektive auf Geschlecht, Behinderung und Beruf eingenommen, da sie nicht voneinander losgelöst betrachtet werden können. Auch die noch immer notwendige Sensibilisierung (Disability Awareness) und Schulung von Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung als potenzielle Arbeitgeber für die Gewährleistung von digitaler Barrierefreiheit, findet im Modellprojekt als notwendigen Faktor zur Verbesserung der Teilhabechancen für Frauen mit Schwerbehinderung Berücksichtigung.
Darüber hinaus werden mögliche Unterstützungspotenziale von Medizinischen Behand-lungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) nach § 119 c SGB V für die berufliche Rehabilitation für Frauen erhoben und ausgewertet und ggf. genutzt. Damit schließt das beantragte Modellprojekt ein Wissens- und Umsetzungsdefizit im Kontext der Teilhabe Frauen mit Schwerbehinderung am Arbeitsleben.
Kontakt
Prof. Dr. Thorsten Meyer-Feil
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Rehabilitationsmedizin
Magdeburger Straße 8
06112
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 5574204
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