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Facility Management

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Fördergeber - Sonstige;
Einsatzmöglichkeiten des Flächenmanagements an einer Hochschule
Der Grundsatz, nach dem die elementaren Tätigkeiten der Menschen ablaufen, ist immer einheitlich: Entweder wird versucht, aus vorhandenen Ressourcen ein Maximum an Nutzen zu erwirtschaften oder eine bestimmte Menge an Nutzen mit einem Minimum an Aufwand zu erreichen. Dieser wirtschaftliche Umgang mit vorhandenen Ressourcen ist ein Muss in einer betriebswirtschaftlichen Orientierung.
Als Konzept der Kostenoptimierung bei der Gebäudebewirtschaftung wird das Facility Management diskutiert. Facility Management dient als integrierter Managementansatz der Steigerung der Leistung und der Erzielung von Einsparpotentialen. Dabei wird eine Reduzierung der immobilienrelevanten Kosten bis zu 30% erwartet [URL: www.gefma.de, 2000]. Ein methodisches Hilfsmittel für die Leistungsmessung im Immobilienbereich ist das Benchmarking. Damit wird u.a. die Erstellung von gebäudebezogenen Kennzahlen in Ansatz gebracht. Die Art und Weise der Erstellung von Kennzahlen ist abhängig von den Erfordernissen der Kostendarstellung und des Kostenvergleichsbedarfs. Möglich ist die Aufgliederung in institutionelle Basiseinheiten, wie Fläche, Gebäude, Fachbereich, Studiengang oder in personengebundene Einheiten, wie Student, Mitarbeiter, Professor/Fachgebiet.
Die Zuordnung zu Flächeneinheiten ist die bevorzugte Methode der Kennzahlenbildung. Diese setzt eine Datenbasis in der Ausführung von Flächendarstellungen voraus. Dabei ist eine tiefgehende Betrachtung von Detailausbildungen auf den Plänen entbehrlich; wichtige Informationen über die Fläche sind Größe und Abmessung. Weitere Bereiche sind dann zuordungsbar (Nutzung, Reinigung, Infrastruktur, Einbauten,…).
Beitrag dazu im Forschungsmarkt 2001 (pdf)

Schlagworte

Abmessung, Flächenmanagement, Gebäude, Größe, Infrastruktur, Reduzierung, Ressource, pdf, personengebundene Einheit

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