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Experimentelle Charakterisierung von biomedizinischen Polymerwerkstoffen
Projektbearbeiter:
Beate Langer, Dr. Bierögel
Finanzierung:
EU - Sonstige ;
Experimentelle Charakterisierung von biomedizinischen Polymerwerkstoffen
Eingebauter
Das Projekt "Nachakademische Ausbildung" im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) beinhaltet die Koordination und Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten sowie in diesem Rahmen notwendigen Leitungstätigkeiten. Die wissenschaftlichen Arbeiten werden zum komplexen Thema "biomedizinische Polymerwerkstoffe" durchgeführt. Es soll eine thematische Bündelung verschiedener Teilprojekte erfolgen. Das Projekt beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung experimenteller Vorgehensweisen zur Prüfung von Knochen und Implantaten, mit der Charakterisierung des Deformations- und Bruchverhaltens von Polymerwerkstoffen für Anwendungen im medizinischen Bereich und mit der Übertragung von bruchmechanischen Prüfmethoden auf biomedizinische Werkstoffe.In Zusammenarbeit mit den Kliniken für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Orthopädie und Physikalische Medizin wird die Prüfung von Knochen und Implantaten im Push-out-Test nach medikamentöser Behandlung durchgeführt sowie die experimentelle Weiterentwicklung der Prüfmethode hinsichtlich der Anwendung auf andere medizinische Problemstellungen koordiniert.Die im Rahmen einer Dissertation durchzuführenden Arbeiten zur Charakterisierung von Polybutenwerkstoffen für medizinische Anwendungen sind wissenschaftlich zu begleiten. Hierbei steht die Bewertung des Deformations-, Schädigungs- und Bruchverhaltens im Vordergrund. Darauf aufbauend sollen die Methoden zum Nachweis der Widerstandsfähigkeit von medizinisch zugelassenen und neuen Polymermaterialien gegenüber stabiler und instabiler Rissausbreitung bei medialer Beanspruchung verbessert werden. Dabei steht speziell der Einfluss der Sterilisationsbedingungen auf den Werkstoffzustand und das Schädigungsverhalten unter allgemeinen Gesichtspunkten im Vordergrund, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygenie der medizinischen Fakultät untersucht werden soll.

Schlagworte

Grenzfläche, Knochenimplantat, Push-out-Test, Schädigungsverhalten, Zerstörungsfreie Prüfmethoden
Kontakt
apl. Prof.  Dr.  habil. Wolfgang Grellmann

apl. Prof. Dr. habil. Wolfgang Grellmann

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Zentrum für Ingenieurwissenschaften (bis 09/2016)

Eberhard-Leibnitz-Straße 2

06217

Merseburg

Tel.+49 3461 462777

wolfgang.grellmann(at)iw.uni-halle.de

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