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Etablierung der nicht-invasiven Messung des Hämoglobin-Wertes
Projektbearbeiter:
Alexander Kühn, X. Volkmann
Finanzierung:
Haushalt;
Die Bestimmung des Hämoglobin-Wertes vor der Blutspende erfolgt normalerweise durch invasive Methoden, bei denen venöses oder kapilläres Blut entnommen wird. Diese Methoden stellen einen zusätzlichen körperlichen Eingriff dar und bergen weitere Infektionsrisiken beim Spender und Personal.
Die nicht-invasive Messung des Hämoglobin-Gehaltes des Blutes stellt eine Methode dar, die zur Erhöhung der Spenderzufriedenheit, Arbeitssicherheit und Hygiene beiträgt.
Im Rahmen einer medizinischen Promotion sollen Vergleichsmessungen zwischen venösem und nicht-invasivem Hämoglobin-Wert bei Thrombozytenspendern vorgenommen und untersucht werden, ob sich die nicht-invasive Bestimmung eignet, um den Hb-Wert, welcher ein Zulassungskriterium zur Spende darstellt, zu bestimmen.

Schlagworte

Hämoglobinbestimmung, nicht-invasiv
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