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Entwicklung einer Strategie zur Reduzierung von Tierversuchen für die Teratogenitätsprüfung durch Kombination von Säugerversuchen mit dem Zebrabärblingsembryotest und in silico Modellen (ZFminus1)
Projektleiter:
Finanzierung:
Bund;
Zur Untersuchung des embryotoxischen Potentials von Wirkstoffen und Chemikalien kommen international vorwiegend in vivo-Tiermodellen zum Einsatz. Diese Tierversuche sind sehr zeitaufwendig, kostenintensiv und mit einer starken Belastung für die Versuchstiere verbunden. Einen Ansatzpunkt um die Zahl der Tierversuche mindestens deutlich zu reduzieren bietet die bisherige Praxis der Prüfung von Substanzen in zwei verschiedenen Spezies - in der Regel in Ratten und Kaninchen. Durch eine Kombination der Prüfung in nur einer Spezies (z.B. Ratte) mit einer oder mehrerer Ersatzmethoden ließe sich möglicherweise eine Sicherheit erreichen, die eine Prüfung in einer zweiten Säuger-Spezies erübrigt. Wir möchten prüfen ob sich hierfür der Zebrabärblingsembryo-Test (ZFET) als Ersatzmethode eignet.
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