Entwicklung einer neuen Wärmedämmung/isolierung für einen Hochtemperaturrohrofen aus einem neuen Werkstoff auf Basis von Aluminium sowie einer neuen Technologie zur Fertigung dieses Werkstoffs
Projektleiter:
Finanzierung:
ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand;
Steigende Anforderungen im Ofenanlagenbau fordern eine Gewährleistung von Eigenschaften welche nur mit der Anwendung neuer Materialien und Technologien erreicht werden können. Im Vordergrund stehen eine gesundheitliche Unbedenklichkeit der verwendeten Materialien, hohe Lebensdauer, Energieeffizienz und geringe Umweltbelastung. Die durchgeführten Analyse der Haupteinflussfaktoren zeigen, dass die Wärmeisolierung von Öfen eine entscheidende Rolle bei der Lösung von o. g. Problemen spielt. Bislang ist zur Wärmeisolierung im Hochtemperaturbereich vorrangig Aluminiumsilikatwolle sehr verbreitet, welche aber als gesundheitsbedenklich gilt und weißt eine Reihe technologischer Nachteile auf. Ziel des Projektes ist, einen deutlichen Fortschritt in der Lebensdauer, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Wärmeisolierungen für Hochtemperatur-Rohröfen ohne Einsatz von Produkten aus Aluminiumsilikatwolle zu erreichen und die neuen gesundheitsunbedenklichen Materialien auf Basis von Aluminium (Fasern) einzusetzen, außerden ist eine Kostensenkung durch Verwendung von Al als Getter-Ausgangsmaterial um 900% sowie vollständige Vermeidung der Rissbildung im ersten Aufheizzyklus zu erwarten.
Kontakt
Dr.-Ing. Volodymyr Taran
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Werkstoffe, Technologien und Mechanik
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6754541
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