EmpPD (Optimierung der posthospitalen Versorgung Betroffener schwerer psychischer Erkrankungen durch Empowerment, Partizipation und Digitalisierung)
Projektleiter:
Finanzierung:
Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss;
Das Projekt EmpPD reagiert auf bestehende Herausforderungen im gut ausgebauten psychiatrischen Hilfesystem, das oft Schwierigkeiten hat, besonders schwer und langfristig betroffene Personen nachhaltig zu erreichen. Diese Personengruppe (hier definiert über sogenannte severe mental illness (SMI): Diagnosen des Schizophrenen Formenkreises, der Bipolaren Erkrankung, schwere Depressionen und Persönlichkeitsstörungen) bedürfen komplexer Hilfen, die von unterschiedlichen Leistungserbringenden innerhalb des Krankenkassen-, Rehabilitations- und Teilhabesystems zwar zunehmend bereitgestellt, aber nicht ausreichend koordiniert werden.
Das Hauptziel besteht darin, eine Optimierung der posthospitalen Versorgung Betroffener durch Empowerment, Partizipation und Digitalisierung zu erreichen. Dies soll umgesetzt werden, indem eine Peerlots:innen Intervention mit digitaler Unterstützung zur Verbesserung der Navigation im psychosozialen Versorgungssystem und Partizipation in der Behandlung entwickelt und evaluiert wird.
Das Hauptziel besteht darin, eine Optimierung der posthospitalen Versorgung Betroffener durch Empowerment, Partizipation und Digitalisierung zu erreichen. Dies soll umgesetzt werden, indem eine Peerlots:innen Intervention mit digitaler Unterstützung zur Verbesserung der Navigation im psychosozialen Versorgungssystem und Partizipation in der Behandlung entwickelt und evaluiert wird.
Kontakt
Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik
Magdeburger Straße 8
06112
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 5573570
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