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ECoMo: A Cost Model for Engineering Software Variants
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Thorsten Berger
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Organisationen müssen oftmals mehrere Varianten ihrer Softwaresysteme anbieten, um auf sich ändernde Kundenanforderungen einzugehen. Zwei gegensätzliche Ansätze werden typischerweise genutzt um dies zu erzielen: Ein einfacher Ansatz, genannt Clone&Own, basiert darauf ein existierendes System zu kopieren und an die neuen Anforderungen anzupassen. Dieser Ansatz ist sehr einfach und erlaubt es schnell Prototypen zu entwickeln, aber er skaliert nicht mit einer großen Anzahl von Varianten, wodurch die Wartungskosten drastisch ansteigen können. Ein skalierender Ansatz ist Softwareproduktlinien Engineering (SPLE). Hier werden alle Varianten in eine gemeinsame, konfigurierbare Plattform integriert. Dadurch können die Wartungskosten deutlich reduziert und flexibel auf neue Anforderungen reagiert werden. Allerdings ist ein höheres initiales Investment oder eine aufwendige Migration notwendig. Dementsprechend haben Organisationen die schwierige Entscheidung zu treffen, welcher der beiden Ansätze für ein konkretes System besser geeignet ist.
 
Unser Ziel ist es ein Kostenmodell zu etablieren dass Kosten und Nutzen beider Ansätze gegenüberstellt, um dadurch Entscheidungen und Planungen zu unterstützen. Durch anpassen der Variablen unseres Kostenmodelles sollen Organisationen die Möglichkeit erhalten, für verschiedene Szenarien einen Erwartungswert der Kosten zu erhalten. Dadurch können die Kosten und Nutzen beider Ansätze miteinander abgeglichen werden. Insbesondere soll es ermöglicht werden, einen Break-Even Point für den Wechsel zu SPLE zu identifizieren.

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