CAMPUS - ASSESS (Verbundprojekt: Cultivating mental health promotion for university students - From evidence to co creation of an innovative framework – CAMPUS; Teilvorhaben: ASSESSing student’s mental health in two large population based cohort studies)
Projektleiter:
Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk , Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk
Finanzierung:
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt;
Forschergruppen:
Im CAMPUS-Projekt wird die Datenlage zur psychischen Gesundheit von Studierenden mittels Primär- und Sekundärdaten und qualitativen Daten vervollständigt. Basierend darauf wird ein Konzept zur Optimierung hochschulischer Kontextbedingungen für die mentale Gesundheit Studierender für die deutsche Hochschullandschaft entwickelt. Hierfür werden Daten zu hochschulischen Risikofaktoren ergänzt und zwei Stakeholderworkshops durchgeführt. Aufbauend auf den Befunden und den Resultaten eines Scoping Reviews wird das anwendungsbezogene CAMPUS-Framework und ein passendes Kommunikationskonzept erstellt.
Das Teilvorhaben ASSESS ist Teil des bundesweiten CAMPUS-Forschungsverbunds, der sich mit der psychischen Gesundheit von Studierenden in Deutschland beschäftigt. Gemeinsam mit anderen Hochschulen wird untersucht, was Studierende im Alltag psychisch belastet – und was ihnen hilft, gesund zu bleiben. Dabei werden sowohl persönliche Faktoren (z. B. Stress durch Prüfungen) als auch Bedingungen an der Hochschule (z. B. Beratungsmöglichkeiten, Studienorganisation) betrachtet. Die Grundlage bilden zahlreiche Daten aus früheren Studien, großen Langzeitbefragungen (wie NAKO oder DigiHero) sowie neue Online-Umfragen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf schwierigen Studienphasen – etwa dem Studienstart oder der Abschlussphase – und auf Gruppen, die besonderen Herausforderungen ausgesetzt sind, zum Beispiel Studierende mit Pflege- oder Familienaufgaben, queere oder internationale Studierende. Innerhalb des Verbunds widmet sich das ASSESS Projekt der Analyse der psychischen Gesundheit von Studierenden in Deutschland im Verlaufe des Studiums und im Vergleich zu gleichaltrigen Nicht-Studierenden. Hierzu werden Daten aus zwei bereits etablierten großen Bevölkerungsstudien (NAKO Gesundheitsstudie und DigiHero) genutzt und mit Krankenkassendaten verknüpft. Die Ergebnisse aus dem ASSESS Projekt sollen im Verbundprojekt mit den anderen Ergebnissen zusammengeführt und trianguliert werden, um in das in geplante CAMPUS-Framework überführt zu werden.
Das Teilvorhaben ASSESS ist Teil des bundesweiten CAMPUS-Forschungsverbunds, der sich mit der psychischen Gesundheit von Studierenden in Deutschland beschäftigt. Gemeinsam mit anderen Hochschulen wird untersucht, was Studierende im Alltag psychisch belastet – und was ihnen hilft, gesund zu bleiben. Dabei werden sowohl persönliche Faktoren (z. B. Stress durch Prüfungen) als auch Bedingungen an der Hochschule (z. B. Beratungsmöglichkeiten, Studienorganisation) betrachtet. Die Grundlage bilden zahlreiche Daten aus früheren Studien, großen Langzeitbefragungen (wie NAKO oder DigiHero) sowie neue Online-Umfragen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf schwierigen Studienphasen – etwa dem Studienstart oder der Abschlussphase – und auf Gruppen, die besonderen Herausforderungen ausgesetzt sind, zum Beispiel Studierende mit Pflege- oder Familienaufgaben, queere oder internationale Studierende. Innerhalb des Verbunds widmet sich das ASSESS Projekt der Analyse der psychischen Gesundheit von Studierenden in Deutschland im Verlaufe des Studiums und im Vergleich zu gleichaltrigen Nicht-Studierenden. Hierzu werden Daten aus zwei bereits etablierten großen Bevölkerungsstudien (NAKO Gesundheitsstudie und DigiHero) genutzt und mit Krankenkassendaten verknüpft. Die Ergebnisse aus dem ASSESS Projekt sollen im Verbundprojekt mit den anderen Ergebnissen zusammengeführt und trianguliert werden, um in das in geplante CAMPUS-Framework überführt zu werden.
Kooperationen im Projekt
- Universität Bremen
- Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS
- Charité Universitätsmedizin Berlin
- Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk
Kontakt
Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik
Magdeburger Straße 8
06112
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 5573570
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