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Biomechanische Ganganalyse als Mittel der Verlaufskontrolle nach Hüfttotalendoprothese
Projektbearbeiter:
Jörg Brandt, Antje Luchs, Katrin Riedl
Finanzierung:
Haushalt;
Die innovativen Entwicklungen in der Hüftendoprothetik (z.B. Kurzschaftprothesen) und neue Operationstechniken (z.B. Minimalinvasive Technik) verbessern prinzipiell die Möglichkeiten der Rehabilitation (AHB). Im Mittelpunkt steht dabei die "Zerstörung" des hochgradig automatisierten (pathologischen) Gangbildes des Coxarthrotikers durch die Gangschulung (Neulernen).
Ziel der Studie ist es, die Veränderungen im Gangbild über zunächst vier Messzeitpunkte (1Tag präoperativ, 6.-8.Woche, 12.-15.Woche und 24.-26.Woche) im Sinne einer Verlaufskontrolle zu überprüfen. Zu diesem Zwecke wurde in der Orthopädischen Klinik ein biomechanisches Ganglabor mit einer Gangbahn (2x3D- Kraftmessplatt-formen), einem dynamometrischen Laufband (Gaitway) und einem 8-Kanal-EMG) aufgebaut. Die ersten 20 Patienten haben die prä-post-Studie mit einer altersadäquaten Kontrollgruppe durchlaufen.

Schlagworte

Ganganalyse, HüftTEP, Kurzschaftprothese, Minimalinvasive OP-Technik

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