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Biokatalytische Entfernung von persistenten synthetischen organischen Kohlenwasserstoffen (SOC) aus (Ab-)wässern
Projektleiter:
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Pharmazeutische Wirkstoffe gelangen auf verschiedene Weise ins Abwasser, sind aber mit her-kömmlicher Klärtechnik nicht abbaubar und reichern sich somit in unseren Oberflächengewässern an.
Im vorliegenden Projekt sollten diese Pharmazeutika mittels speziell entwickelter Biokatalysa-toren auf enzymatischem Weg  abgebaut werden.
Hauptaufgabe der ifn FTZ GmbH war die Entwicklung eines Reaktorsystems für derartige Katalysatoren, welches preiswert, zuverlässig, sicher und möglichst universell einsetzbar ist. Die Katalysatoren wurden vom Projektpartner hergestellt und anschließend von der ifn FTZ GmbH auf ihren Eignung getestet. Untersucht wurde das hydrodynamische Verhalten der Träger, die Standfestigkeit des Katalysators und die Stabilität gegenüber verschiedenen Chemikalien, sowie der Abbau verschiedener Pharmazeutika in batch- und kontinuierlichen Versuchen.
Die prinzipielle Machbarkeit konnte an verschiedenen Substanzen nachgewiesen werden. Allerdings war die Langzeitaktivität der Katalysatoren bisher nicht zufriedenstellend. Mögliche Ursachen hierfür wurden geprüft, konnten aber leider nicht während des Projektes beseitigt werden.

Schlagworte

Abwasser, Biokatalyse, persistent
Kontakt
Dr. Rolf Hommel

Dr. Rolf Hommel

ifn Forschungs- und Technologiezentrum GmbH

Angewandte Forschung

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06729

Elsteraue

Tel.+49 3441 538835

Fax:+49 3441 538840

r.hommel@ifn-ftz.de

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