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Bewertung verschiedener Energiefruchtfolgen, insbesondere mit erhöhten Anteilen an Zuckerrüben, bezüglich Bodenstruktur und Humusbilanz.
Projektbearbeiter:
Philipp Götze
Finanzierung:
Bund;
Das Projekt ist Teil des Verbundprojektes „Die Zuckerrübe als Energiepflanze in Fruchtfolgen auf hoch produktiven Standorten - eine pflanzenbaulich/ökonomische Systemanalyse (Phase II)“ und wird von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. gefördert. Das Teilprojekt 2 untersucht, wie sich der Anbau bzw. der erhöhte Anteil von Zuckerrüben in Energiefruchtfolgen im Vergleich zu Silomais auf die Humusbilanz bzw. den Vorrat an organischem Kohlenstoff im Boden, die Bodenstruktur sowie die Bodenschadverdichtungs- und Erosionsgefährdung auswirkt. Grundlage hierfür sind drei Langzeitfeldversuche, an welchen bodenphysikalische, bodenchemische und bodenbiologische Parameter unterschiedlicher Fruchtfolgen und Monokulturen bestimmt werden. Parallel dazu werden die Humusbilanzen sowie die Bodenschadverdichtungs- und Erosionsrisiken der unterschiedlichen Fruchtfolgen und Monokulturen mit dem Programm REPRO verglichen.

Schlagworte

Boden, Energiefruchtfolgen, Nachwachsende Rohstoffe
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