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Der Bewegungsraum Wasser in der therapeutischen Interventionen bei Schlaganfallpatienten
Projektbearbeiter:
M.A. Jan Pabst, Carlotte Kiekens
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Eine Literaturrecherche von 1979 bis 1999 zum Einsatz von Aquatic Therapy bei Kindern und Adoleszenten mit neuromuskulären und muskulo-skeletalen Erkrankungen zeigte, dass die meisten Artikel über Einzelfallstudien bzw. Beschreibungen zur klinischen Praxis berichten (Dumas & Francesconi, 2001). Dies trifft auch auf Schlaganfallpatienten und viele andere Patientengruppen zu (Cladera, 2003).
Aus diesem Grund ist das Ziel dieser Studie die Bewertung des Einflusses einer systematischen Wasseraktivität für Schlaganfallpatienten auf die allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit und die Mobilität außerhalb und innerhalb des Mediums Wasser.
Um zu gewährleisten, dass die Patienten a) sicher und beschwerdefrei, b) unabhängig in der Bewegung und c) zur Verbesserung ihrer kardio-respiratorischen Fitness aktiv unterstützt werden, sind die Wasseraktivitäten nach didaktischen Prinzipien konzipiert (vgl. Lambeck, 2001). Als Messinstrumente zur Kennzeichnung der allgemeinen Ausdauerleistungsfähigkeit, Gehgeschwindigkeit und Mobilität im Wasser werden eingesetzt: 6-Minute-Walk-Test, 10-Meter-Walkspeed-Test und 10-Meter-Swim-Test.

Schlagworte

Apoplex, Medium Wasser, Therapie

Publikationen

2007
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2006
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Kontakt

weitere Projekte

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