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Beurteilung des immunologischen Aktivierungszustandes und Assoziation mit dem Outcome bei intracerebralen Blutungen
Finanzierung:
Stiftungen - Sonstige;
Das Ziel dieser Studie ist es, das Ausmaß lymphozytäter, monozytärer und neutrophilier Zellpopulationen im Blut und dessen Aktivierungszustand bei Patienten mit einer intracerebralen Blutung festzustellen um eine eventuell prognostische und therapeutische Konsequenz abzuleiten. Wenn eine Korrelation zwischen dem Outcome und der Entzündung nachgewiesen werden kann, könnte man an die Möglichkeit einer zusätlichen Immuntherapie denken. Bei dieser Studie handelt es sich um eine klinische prospektive Kohorten-Studie, in welcher die Charakterisierung der immunologischen zellulären Veränderungen im Blut mit dem Verlauf (Mortalität und Morbidität) nach einer ICB korreliert werden soll. Es ist vorgesehen, 40 Patienten in die Studie einzuschließen. Als Hauptzielkriterien der Studie sollen immunologische Bestimmungen im Blut (Typifisierung von CD4+ T-Zellen, CD8+ T-Zellen, aktivierte T-Zellen, NK-Zellen, Neutrophile, dendritische Zellen und Monozyten sowie G-CSF und TNF-alpha) erfolgen und deren Korrelation mit dem Verlauf untersucht werden (Mortalität und Morbidität mittels der NIHSS und GOS). Die Verlaufsuntersuchungen werden bei Entlassung, 30 und 120 Tagen nach Eintritt der Blutung stattfinden.

Schlagworte

Immunreaktion, Outcome, intracerebrale Blutung

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