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Benchmarking
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Benchmarking ist als Konzept in der betriebswirtschaftlichen Literatur vor allem seit dem Anfang der 90er Jahre zu finden (Vgl. z.B. Pryor (1989), Spendolini (1992), Herter (1992), Horvath/Herter (1992), Leibfried/McNair (1993), Tödtmann (1993), Karlöf/Östblom (1994), Meyer (Hrsg.) (1996), Homburg/Werner/Englisch (1997), Homburg (2000)). Besonders bekannt wurde Benchmarking durch ein Projekt der Xerox Corporation, die im Jahre 1982 eine Reihe von Leistungsdefiziten gegenüber ihren Konkurrenten ausmachte und mit Benchmarking erfolgreich abbauen konnte (Vgl. Camp, (1989)). Benchmarking umfaßt im Sinne von Xerox " … den kontinuierlichen Prozeß, Produkte, Dienstleistungen und Praktiken an den härtesten Konkurrenten zu messen oder an den als branchenführend anerkannten Firmen …". (Camp (1989), S. 10) In der Literatur und in der Praxis finden sich in der Zwischenzeit eine ganz Reihe von engeren und weiteren Definitionen. Besonders umfassend wird Benchmarking von Spendolini (1992, S.9 f.) definiert. Man kann also sagen, daß Benchmarking " .. die gezielte und umfassende Suche nach Vergleichsgrößen und Richtwerten ("Benchmarks") … [darstellt] … die repräsentativ für die besten Verfahren ("Best Practices") zur Realisierung bestimmter Vorhaben sind. Diese Best Practices können konkrete Ansatzpunkte für Leistungsverbesserungen im eigenen Unternehmen aufzeigen." (Homburg, (2000), S. 132)

Schlagworte

Benchmarking, Produktionsprozeß, non profit
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Prof. Dr. Georg Westermann

Prof. Dr. Georg Westermann

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