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Aufbau einer Datenbank humaner virtueller Knochenmodelle zur klinischen Forschung, Entwicklung und Weiterbildung
Finanzierung:
Haushalt;
Ziel des Projektes ist, eine nachhaltige Datenbank humaner virtueller Knochenmodelle zur klinischen Forschung, Entwicklung und Weiterbildung aufzubauen. Mit Hilfe der Visualisierungssoftware Amira werden über eine standardisierte Methode semiautomatische Segmentierungsschrittedes Knochens innerhalb von CT-Datensätzen durchgeführt, aus deren Ergebnisse 3-dimensionale Rekonstruktionen des Knochens im STL- (Standard Triangulated Language)-Format generiert werden können. An den verschiedenen Knochenmodellen sind dann je nach klinischer Fragestellung virtuelle Untersuchungen möglich. Dies beinhaltet die Bestimmung von 2- und 3-D Daten, sowie dynamische Untersuchungen      (u.a. Bewegungsumfang von Gelenken, Range of Motion, ROM). Längerfristig sind die Entwicklung und der Einsatz vollautomatischer Softwaremodule für Vermessungen und Untersuchungen am Knochenmodell geplant, so dass auch große Datensatzzahlen mit komplexen Formanalysen bearbeitet werden können.Das Forschungsprojekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Klinik für Orthopädie und Physikalische Medizin und des Instituts für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Schlagworte

Datenbank, Segmentation, virtuelle Knochenmodelle

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