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sabine.schaller@t-online.de

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Magdeburg

Tel.+49 391 00000

sabine.schaller@t-online.de

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Dr. Sabine Schaller

Forschungsprojekte zur Herausbildung vereinsbasierter und amtlicher Suchtprävention im 19. Jahrhundert und bis 1945 (historische Frauen- und Geschlechterforschung). Im Fokus steht der Ausbau des Forschungsschwerpunktes Deutsche alkoholgegnerische Bewegung / Deutsche Mäßigkeitsbewegung aus der Genderperspektive. Neu ist der lokale Ansatz zur Stadt Magdeburg, die im Untersuchungszeitraum einen Aktivitätenschwerpunkt weiblichen und männlichen vereinsbasierten Engagements im Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts darstellte.

Profil • Service

Vita

Dr. phil. Sabine Schaller

Studienabschlüsse: Sprach- und Literaturwissenschaften (Fachbereiche Anglistik/Amerikanistik und Slawistik), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1978 bis 1982, Abschluss: DiplomlehrerinErwachsenenbildung (weiterbildendes Studium), Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1993 bis 1995, Abschlusszertifikat. Magister Geschichte (HF), Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 2004 bis 2009. Abschluss: Promotion (2009) mit Untersuchung zur Geschichte von Alkoholismusprävention und Alkoholkrankenhilfe aus der Genderperspektive: "Zwischen Aufklärung, Fürsorge und Kampf. Zum Selbstverständnis und Engagement von Frauen in der deutschen alkoholgegnerischen Bewegung (1883-1933)", wiss. Betreuung durch Prof. Dr. Eva Labouvie (Lehrstuhl für die Geschichte der Neuzeit/Geschlechterforschung). Strukturelle Einbindung in das Suchtforschungsteam von Prof. em. Wolfgang Heckmann (Sozialpsychologe), Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien.

Expertenprofil

Bis 2017 wiss. Mitarbeiterin an Hochschule Magdeburg-Stendal, Leiterin der ICAA Library - Deutsches Archiv für Temperenz- und Abstinenzliteratur (http://www.hs-magdeburg.de/ICAA) für die sozial- und kulturwissenschaftliche Alkohol- und Drogenforschung; akademische Lehre; Forschungsschwerpunkt zur Geschichte der Suchtprävention aus der Perspektive der Genderforschung am Beispiel der Großstadt Magdeburg; Organisation und Moderation des "Symposions Drogenforschung" beim "Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V."

Serviceangebot

Jedes Jahr zum BundesDrogenKongress des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V. richten die Spezialbibliothek zu Alkohol und Drogen ICAA Library-DATA und das Magdeburger Institut für Supervision, Therapie, Evaluation und Lehre (MISTEL) das Symposion Drogenforschung aus. Es bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zu Sucht und Suchtprävention zu informieren und mit den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr. Wolfgang Heckmann und Dr. Sabine Schaller (beide v. d. Hochschule Magdeburg‐ Stendal) moderiert. Informationen zur Veranstaltung und ihren Beiträgen hier: http://fdr-online.info/pages/infos-fuer-die-suchthilfe/tagungen-seminare-fortbildungen/bundesdrogenkongress.php.

Forschung

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